•  Migräne - es kann phasenweise oder dauerhaft übersensibel auf Störgeräusche reagiert werden. Es kann auch vorkommen, dass das Gehirn Probleme hat den Wachzustand zu verlassen. Das Gehirn ist dann nicht in der Lage, einen Hypnosezustand zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. 
  • ADS/ADHS - das Gehirn kann Probleme haben bestimmte Frequenzen zu erzeugen. Das Gehirn ist, wie bei der Migräne, nicht in der Lage einen Hypnosezustand zu erzeugen und aufrecht zu erhalten.
  • starke Erschöpfung/Müdigkeit - der Körper kann hier zu einem übermäßigen Entspannungszustand neigen und der Klient kann einschlafen. Das Gehirn kann dann nur bedingt den Hypnosezustand aufrecht erhalten.
  • niedriger Blutdruck - hier kann bei Klienten der Blutdruck im Hypnosezustand noch weiter abfallen. Das ist zwar unproblematisch, aber auch hier besteht die Gefahr des Einschlafens. Nach der Behandlung kann es sinnvoll sein eine Pause einzulegen, um den Kreislauf wieder anzuregen, bevor Sie sich in den Straßenverkehr begeben.
  • hormonelle Störungen- Schilddrüsenerkrankungen und die damit verbunden Medikation und
  • Wechseljahrs- und Hormonschwankungen können die Hypnosefähigkeit reduzieren.